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Spanien

In Spanien beginnt zur Einstimmung und Akklimatisierung das Praktikum der Fremdsprachensekretärinnen mit einem 3-tägigen Aufenthalt in Madrid, bei dem Geschichte, Kultur und Lebensart hautnah unter Begleitung der jeweiligen Lehrkraft erfahren werden. Eine weitere Besonderheit stellt der praktikumsbegleitende Sprachkurs in Cuenca dar. Hiermit soll der Tatsache Rechnung getragen werden, dass die Schüler erst seit einem Jahr Spanisch lernen.

GruppenbildZoomGruppenbild Unsere Schülerinnen beim StadtbummelZoomUnsere Schülerinnen beim Stadtbummel

 

 

 

 
 

 

 

 

Cuenca ist eine beeindruckende mittelalterliche Stadt in der La Mancha, etwa zwei Busstunden von Madrid entfernt. Hier absolvieren unsere Fremdsprachensekretärinnen ihr 4-wöchiges Sprach- und Berufspraktikum. Die meisten unserer Schülerinnen erlernen zum Zeitpunkt des Praktikums erst seit ca. einem Jahr die spanische Sprache. Die Max Eyth-Schule arbeitet seit vielen Jahren mit einer privaten Sprachschule vor Ort zusammen, die auch die Verbindung zu den Firmen pflegt, in denen unsere Schülerinnen ihr Praktikum absolvieren.

Eine Schülerin an ihrem ArbeitsplatzZoomEine Schülerin an ihrem Arbeitsplatz Beim SprachkursZoomBeim Sprachkurs

 

 

 

 

 

 
 

 

Sie leben dort in kleinen Wohngemeinschaften zusammen und organisieren ihr tägliches Leben selbstständig. Von montags bis freitags findet am Vormittag das Praktikum statt und nach der Siesta ein spezieller Sprachkurs mit Konversations-, Grammatik- und Wiederholungseinheiten.

Arbeit am EmpfangZoomArbeit am Empfang Eine Schülerin an ihrem ArbeitsplatzZoomEine Schülerin an ihrem Arbeitsplatz

 

 

 

 
 

 

 

 

Die Schülerinnen fliegen in Begleitung ihrer Lehrkraft zwei Wochen vor den Herbstferien erst für ein verlängertes Wochenende nach Madrid. Hier lernen sie die Hauptstadt Spaniens und deren Sehenswürdigkeiten ein wenig kennen und versuchen sich oft recht tapfer mit Spaniern zu unterhalten.

Nach drei Tagen geht es dann weiter nach Cuenca in den "Ernst des Berufslebens". Während der ersten Tage ist die begleitende Lehrkraft noch vor Ort um Startschwierigkeiten zu vermeiden. Die restlichen dreieinhalb Wochen sind die Schülerinnen dann auf sich selbst gestellt. Die Schule steht aber natürlich bei Problemen jederzeit zur Verfügung. Den Transfer von Cuenca nach Madrid zum Rückflug organisieren die Schülerinnen selbstständig.

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