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500 Euro für die Klassenkasse

Die Klasse 11GWa der Max-Eyth-Schule erringt den vierten Preis des Schülerwettbewerbs zur politischen Bildung.

Die Jury der Bundeszentrale für politische Bildung war begeistert. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 11GWa des Beruflichen Gymnasiums an der Max-Eyth-Schule in Dreieich haben sich mit ihrem Beitrag zum Schülerwettbewerb nicht nur viel Arbeit gemacht. Ihr Thema „Wer kennt Ihre Kinder besser? Das Internet oder Sie?“ hat sie offensichtlich intensiv beschäftigt und zu Höchstleistungen angespornt. Die Anstrengung brachte einen der vordersten Plätze: 500 Euro fließen in die Klassenkasse.

Schülerinnen und Schüler der Klasse 11GWaZoomSchülerinnen und Schüler der Klasse 11GWa „Die ganze Klasse war mit großem Engagement dabei, die Vorteile und Risiken von sozialen Netzwerken zu recherchieren“, freuten sich die Lehrkräfte Isabelle Dionisius und Harald Köster. „Insbesondere für die Eltern war es interessant zu erfahren, was ihre Kinder im Netz so alles von sich preisgeben und wie man sich vor Datenmissbrauch schützen kann.“ Die Rechercheergebnisse wurden in einer Informationsveranstaltung interessierten Eltern vorgestellt und in Form einer Dokumentation nach Bonn geschickt.

Die Konkurrenz, gegen die sich die Gymnasiasten mit ihrem Beitrag durchsetzen konnten, war riesig. Fast 50.000 Jugendliche der 5. – 11. Jahrgangsstufen aus Deutschland und Österreich haben beim Schülerwettbewerb zur politischen Bildung 2011 mitgemacht. 2.478 im Team erarbeitete Projektergebnisse waren zu bewerten. Die Jury setzte sich aus Fachlehrkräften sowie Mitarbeitern einiger Kultusministerien zusammen. Der angesehene Schülerwettbewerb, der unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten steht, möchte wichtige Themen in die Schulen hinein tragen, methodische Anstöße geben und so die Arbeit der Lehrerinnen und Lehrer unterstützen.

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