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Ehrung für Kunstgeschichte-Projekt der MES

"Unterwegs in der Region – Unterwegs in den Epochen" oder: "Im Rhein-Main Gebiet ist tierisch viel zu sehen." Unter diesem Motto schickte Sabine Kruckow-Nestler, Lehrerin für Kunstgeschichte an der Max-Eyth-Schule, ihre Klasse im Rahmen des Wettbewerbs "Schulförderpreis für die Stadt Dreieich" der Sparkasse 1822 in die Region. Arbeitsauftrag: "Augen offenhalten, theoretisches Wissen anwenden und kreativ sein".

Vom 30. Januar bis 27. April dieses Jahres führte Kruckow-Nestler das Projekt mit Schülerinnen und Schülern in der 13. Klasse des Beruflichen Gymnasiums im freiwilligen Ergänzungskurs "Kunstgeschichte" durch.

Zoom Die fünfzehn Schülerinnen und Schüler des Ergänzungskurses erarbeiteten sich zunächst im ersten Halbjahr der 13. Klasse die Grundkenntnisse der Farbtheorie und das Wissen über die Geschichte der Malerei seit der Renaissance bis in die klassische Moderne. Ziel war es, hierbei bekannte Künstler der jeweiligen Epoche, typische Merkmale des Stils und Neuheiten als solche, innerhalb des geschichtlichen Zusammenhangs, zu erkennen. Im zweiten Halbjahr knüpften sie an das erworbene Wissen über die unterschiedlichen Epochen an, wobei der Schwerpunkt in diesem Halbjahr auf Architektur und Baukunde lag.

Eingebettet in den Wettbewerb "Schulförderpreis für die Stadt Dreieich" bekamen die Lernenden Anfang dieses Jahres dann den Auftrag, jeweils eine Fotodokumentation und kleine Texte zu einem vorher bestimmten Gebäude der Region zu erarbeiten. Mittels der Fotos sollten dann typische Merkmale der Architekturepoche präsentiert und in ansprechender Weise auf einem selbst gewählten farblichen Hintergrund in Plakatgröße zusammengestellt werden.

Die Juroren der Frankfurter Sparkasse 1822 begutachteten die Werke, führten Gespräche mit den Mitwirkenden und entschieden schließlich, die Teams der Max-Eyth-Schule mit einem Preis für ihre Arbeit auszuzeichnen. Am Donnerstag, 11. Mai 2017 bekamen die Schülerinnen und Schüler einen Geldpreis in Höhe von 150 Euro überreicht.

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