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Erfolgreicher Markt der Möglichkeiten

Zoom Am 22. Februar 2018 fand der diesjährige Markt der Möglichkeiten an der Max-Eyth-Schule statt. "Diese Veranstaltung hat sich mittlerweile als alljährliches Event an unserer Schule etabliert, bei dem insbesondere Schüler der Vollzeitklassen der zweijährigen Berufsfachschule und der einjährigen Höheren Handelsschule eine Lebens- und Arbeitsweltorientierung bekommen sollen. Aber auch junge Menschen aus dem Bereich Berufsorientierung (BOJ) und der Integrationsklassen (InteA) waren in diesem Jahr zahlreich vertreten", sagt die Lehrerin und Organiatorin dieser Veranstaltung Sabine Kruckow-Nestler.

Die SchülerInnen wurden im Rahmen des Unterrichts auf den Markt der Möglichkeiten vorbereitet und sollten gezielt an Hand von Fallbeispielen Interviews mit den 15 Institutionen durchführen, die als Gäste zum Markt der Möglichkeiten von der MES eingeladen wurden. Im nächsten Schritt wurden die SchülerInnen aufgefordert, in ihren Klassen über ihre Ergebnisse zu sprechen und sie angemessen zu präsentieren.

Auf diese Weise konnten in relativ kurzer Zeit (fünf Schulstunden) viele Informationen über Institutionen, deren Ziele, Angebote und weitere Unterstützungsmöglichkeiten ermittelt werden. Darüber hinaus entwickelten sich regelmäßig interessante Gespräche und gute Kontakte zwischen den SchülerInnen, KollegInnen und den VertreterInnen der Institutionen.

Zoom Die SchülerInnen lernten dabei auch ein Verfahren kennen, wie durch gemeinsames und planmäßiges Vorgehen Informationen gesammelt und gebündelt werden können. Sie lernten neue ungewohnte Aufgabenstellungen zu bewältigen, ihnen unbekannte Menschen anzusprechen und Informationen vor den Klassen zu präsentieren.

"Die gesamte Veranstaltung wurde von allen Beteiligten seit Beginn dieses Events als sehr positiv aufgenommen, was auch die wachsende Zahl der vertretenen Institutionen belegt", zieht Kruckow-Nestler ihr Fazit.

Teilnehmende Institutionen in diesem Jahr waren:

  1. Beratung im HLL, Bildungsberatung und Seelsorge
  2. QuABB
  3. Bundesagentur für Arbeit
  4. Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben
  5. FIM Frauenrecht ist Menschenrecht e.V.
  6. Internationaler Bund –IB Bildungszentrum Langen, Jugendmigrationsdienst
  7. iPS-Max-Eyth-Schule
  8. Jugendbüro Neu Isenburg, Alt hilft Jung
  9. JoSch, Jugend ohne Schulden
  10. Kinderschutzbund, DKSB – Westkreis Offenbach
  11. ProArbeit U25, Kreis Offenbach
  12. Stadt Dreieich – Kinder- und Jugendförderung
  13. Suchthilfezentrum Wildhof
  14. Weltwärts
  15. Zentrum für Weiterbildung GmbH
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